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Narbenentstörung
(nach Operationen)


Nach Operationen entstehen immer Narben - kleine oder grosse. Vereinfacht ausgedrückt sorgt die Natur dafür, dass das Gewebe an diesem Ort nicht mehr zerstört werden kann. Für den Chirurgen ist die Arbeit abgeschlossen.

Die postoperative Arbeit (postoperativ = nach erfolgter Operation) beginnt bei sich selbst mit einer gesunden und vollwertigen Ernährung und dem Ausleiten von Narkosegiften. Narben haben jedoch auf die Funktionalität des Menschen einen grossen Einfluss.


Meridiane sind, nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), sogenannte Energiebahnen. Bei Operationen, seinen sie noch so klein, werden diese Energiebahnen oft "verletzt", nicht im physischen Sinne, sondern vom Energie- fluss her betrachtet. Jede Einschränkung oder Beeinflussung solcher Energiebahnen hat Konsequenzen auf die Funktionalität des damit verbundnen Organs. Narben sollten immer entstört werden.

Es zeigt sich in der Praxis, dass nicht behandelte Narben nach einer gewissen Zeit zu Störungen im Körper führen. Im ersten Augenblick kann man sich keinen Rückschluss auf die unbehandelte Narbe machen. Bei genauer Betrachtung stellt man fest, dass eine verhärtete Narbe teilweise zu Gefühllosigkeit des Gewebes in der Region der Narbe führt. Bei Behandlung der Narben erreicht man nicht nur eine verbesserte Funktionalität der Region (z.B. Hallux valgus-Operation, siehe Bild oben), und eine Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens.