 |
 |

Flash

Therapie

Haar-Mineral-Analyse

Wohlfühl-Massagen

Seminare
Schamanismus
Männergruppe
Der Weg der sechs Aufmerksamkeiten
Familienstellen

Vorträge

Profil

Therapeut

Kundenberichte

Kontakt

Home


Buch-Tipp
|
 |

Schamanismus
Was ist Schamanismus
Schamanistische Kurse
Schamanistischer Zyklus
Was ist Schamanismus
Definition gemäss WIKIPEDIA:
Etymologie
Der Begriff "Schamanismus" ist vom deutschen Lehnwort
"Schamane" abgeleitet; letzteres etabliert sich gegen Ende
des 17. Jahrhunderts in Deutschland. Es kommt vom
evenkischen (d.h. tungusischen) saman, dessen weitere
Etymologie umstritten ist. Das Wort könnte eine Ableitung
von der tungusischen Wurzel sa- (denken, wissen) sein. Eine
weitere Interpretation des Wortes greift auf die mandschu-
tungusische Bedeutung "mit Hitze und Feuer arbeiten" zurück.
Merkmale des Schamanismus
Besonderes Merkmal ist der Einsatz verschiedenster Mittel
(u.a. rhythmisches Trommeln, Tanz, Trancetanz,
psychedelische Drogen, Fasten) zum Erreichen von
Trancezuständen. Diese werden im Allgemeinen interpretiert
als Übergang in einen anderen Seinszustand, eine Anderswelt
und Kommunikation mit Geistern. Dem Schamanen wird
zugesprochen, er erlange dadurch besondere Fähigkeiten der
Heilung und Weissagung sowie verschiedenste spezifische
magische Kräfte. Auf ihren schamanischen Reisen werden sie
oft von ihrem "Krafttier", manchmal sogar von mehreren,
begleitet.
vergleichbare Phänomene
- Die keltischen Druiden
- Afrikanische Religionen, die später auch nach Amerika gelangten (Voodoo).
- Moderne schamanisch Praktizierende (siehe auch: Okkultismus,
Esoterik)
Was bedeutet "schamanistische Psychologie?"
Schauen wir uns den Begriff "Pschologie" näher an. Er wird
wie folgt definiert: Psychologie (aus griech.,
psychología wörtlich "Seelenkunde"; engl. "study of the
mind") bezeichnet die empirische Wissenschaft zur
Beschreibung, Erklärung und Vorhersage des Erlebens und
Verhaltens des Menschen, deren Entwicklung in der
Lebensspanne, sowie deren inneren und äußeren Ursachen und
Bedingungen.
An diesem Seminar lernen wir ein anderes Denkbild kennen.
Wir setzen am Erleben und am Verhalten, sowie an den inneren
und äusseren Ursachen bzw. Bedingungen an. Es ist eine
mental-sensitive Arbeit. Wir können verschiedenste Themen
mit Hilfe dieser Methode näher anschauen und erkennen,
welche Muster diesem "Symptom" zugrunde liegen. Das
Erkennen, was und wie wir etwas erschaffen, hilft uns, eine
Veränderung herbei zu führen. Wir führen altes Wissen mit
sensitiver Arbeit und heutigem Denken zusammen.
|
 |