NEUE MEDIZIN

Was versteht man unter der neuen Medizin?

Es gibt verschiedenste Arten von Medizin. Zum Beispiel die traditionelle chinesische Medizin, die ayurvedische Medizin und natürlich die uns bekannte Schulmedizin und andere mehr. Jede dieser Medizinformen zeigen uns interessante Ansätze die der Wiedererlangung der Gesundheit dienen.

Grundsätzlich ist diese neue Medizin nicht neu, jedoch die Art des Denkens schon. Es ist etwa so, wie wenn wir einen uns bekannten Berg anschauen und uns bewusst sind, dass eine andere Sichtweise ein anderer Bild vermittelt; es ist jedoch immer noch derselbe Berg.
Es ist zu erwähnen, dass wir auf einer polaren Welt leben. Daraus lässt sich ableiten, dass alles zwei Seiten bzw. zwei Phasen besitzt wie dunkel und hell oder Anspannung (Stress) und Entspannung (Vagotonie).

Dass unser Hirn eine zentrale Aufgabe erledigt, weiss nun jeder Mensch. Dass die verschiedenen Hirnareale entsprechend verschiede Aufgaben übernimmt ist ein Teil dieses Denkens.

Das Stammhirn(Entoderm genannt) hat mit den Aufgaben des Aufnehmensund Abgebenszu tun (Verdauung und Lunge). Das Kleinhirn(Mesoderm genannt) hat vor allem Schutzfunktionen zu erfüllen. Beim Grosshirn(Ektoderm genannt) geht es um die Themen Sozial-, Revier-, oder Gruppenverhalten wie auch der Sexualität.

 

Das Hirn ist sehr komplex aufgebaut. Was oft nicht berücksichtigt wird ist, dass der Mensch ein Gefühlswesen ist uns entsprechend von ihnen gelenkt wird. Jedes Gefühl, vor allem wenn es uns massiv beschäftigt, kann einem bestimmten Hirnareal zugeordnet werden. Wir reden von Krankheiten, jedoch nicht davon, wo wir uns innerhalb eines Verlaufs einer sogenannten Krankheit befinden (Stress-oder Heilungsphase). Das ist wiederum wichtig zu wissen.

Die Natur beschert uns nicht einfach eine Krankheit. Die Natur weiss grundsätzlich immer, was zu tun ist. Die Schriftstellerin Marie von Ebener-Eschenbach drückte es damals schon sehr richtig aus:

Nichts was wir erleben, sondern wie wir empfinden,
was wir erleben, macht unser Schicksal aus.

Sie schien damals schon erkannt zu haben, dass unser Empfinden eine entscheidende Rolle auf unser Erleben hat. Es gibt jedoch bestimmte Kriterien, die erfüllt sein müssen, dass sich eine sogenannte Krankheit entwickeln kann oder eben nicht.