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FLASH
Aktuelles kurz beleuchtet!
Warum Krankheiten oftmals nicht richtig ausheilen können
Haben Sie sich auch schon gefragt, wie lange der Schnupfen,
der Husten, die Erkältung oder andere Symptome einfach nicht
abklingen?
Eigentlich müsste ja auch das eine Ursache haben. Um diesen
Text besser zu verstehen, verwende ich einige Bilder aus der
Natur.
Sie haben es sicher dieses Jahr erleben dürfen - wir hatten
dieses Jahr Pilze wie noch selten. |
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Pilze sind etwas Wunderschönes, doch dieser
Fliegenpilz ist, wie uns allen bekannt,
giftig. Paracelsus sagte damals schon: "die
Menge macht das Gift!" Wie und wo vergiften
wir uns? Solche Belastungen lassen den
Körper nicht gesunden. Um ein Pilzwachstum
zu hemmen müssen wir sein Milieu verändern.
Zudem müssten wir genauer prüfen, mit
welchen "Belastungen" wir unseren Körper
täglich bombardieren.
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In diesem Bericht geht es nicht primär um Gifte und dennoch
dürfen wir diese nicht ausser acht lassen. Nehmen wir einmal
an, Sie werden in Ihrer Arbeit hart gefordert, räumen sich
zuwenig Ruhepausen ein (als Selbständigerwerbender ist mir
das sehr bekannt), Sie nehmen sich zuwenig Zeit um sich
wirklich gesund zu ernähren und Ihre Familie, Freunde und
Hobby's rücken immer mehr in den Hintergrund. Die
Übersäuerung steigt stetig, doch Sie ahnen und spüren nichts
von alle dem. Nun grassiert die Grippe und Sie werden von
der ersten Welle erfasst. Können Sie ahnen, was nun
geschieht?
Da die Arbeit nicht liegen bleiben kann (darf), nehmen Sie
entsprechende Medikamente und versuchen, die Grippe nieder
zu knüppeln. Das mag im ersten Moment funktionieren doch das
Schlimme ist, dass Sie es wissen. Was viele Menschen nicht
wissen, dass die meisten Medikamente, egal welcher Art, die
Übersäuerung wieder ankurbeln. Wenn wir gewisse Symptome
unterdrücken, verschieben wir die ganze Thematik auf eine
unbekannte Ebene. Eines Tages meldet sich ein neues Symptom
und wir können keine Verbindung zum Ersten herstellen, wie
denn auch? |
Wohin hat sich bloss unser "Käfer"
versteckt? Das, was ursprünglich einmal
Ursache war, können wir nicht mehr finden.
Unser Immunsystem kämpft zwar immer noch
gegen Viren, Bakterien und Pilze, doch
vielleicht haben sich die Viren verändert
oder bereits angepasst? Auf jeden Fall ist
es schwierig, diese Störenfriede
auszumachen.
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Besinnen wir uns doch auf Mutter Natur, sie
hat immer ein Kraut gegen gewisse
Krankheiten bereit, doch haben die Wirkung
der Pflanzenwelt vergessen. Vitalstoffe
(Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente,
Amino- und Fettsäuren etc.) brauchen zwar
Zeit, weil sie regulieren und aufbauen.
Leider ist immer noch das Märchen zu hören,
wir hätten genügend Vitalstoffe in unseren
Lebensmitteln. Oft wird dabei vergessen,
welchen Belastungen wir ausgesetzt sind.
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Belasten wir einen Automotor soweit, dass
wir mit den Drehzahlen in den roten Bereich
kommen, so haben wir mit Schäden zu rechnen
und wir wissen darum!
Was passiert, wenn wir
Menschen uns im "roten Bereich" aufhalten?
Das geschieht viel schneller als wir denken.
Wir haben lernen müssen, uns mit dem STRESS
zu engagieren - leider.
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Unsere Ernährung rückt täglich
immer mehr ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit.
Wir glauben, dass wir uns einigermassen gesund
ernähren - doch nehmen wir uns die Zeit dazu?
Wenn wir essen, was führen wir dem Körper
wirklich zu? Zu viele Kohlenhydrate, zu viele
Fette (vor allem Transfette - gehärtete Fette)
und Eiweisse. Eine Grundformel könnte hier ein
gewisses Gleichgewicht schaffen (max. 40%
Kohlehydrate, 30% gesunde Fette und 30% mageres
Eiweiss).
Gemüse und Früchte kommen ohnehin zu kurz und
was darin noch an Vitalstoffen enthalten ist,
reicht bei weitem nicht für die Gesunderhaltung
aus.
Haben Sie gewusst, dass Sie, um den Vitamin C-
Bedarf von 100 mg zu decken, 9 Äpfel essen
müssten? Dass Sie bei 20 Minuten Stress sage und
schreibe 300 mg Vitamin C verbrauchen, dass Sie
beim Rauchen jeder Zigarette 40 Milligramm
Vitamin C verbrennen? Das sollte uns zu Denken
geben.
Wann haben Sie zum letzten mal bei einem
Chinesen gegessen? Erinnern Sie sich, dass Sie
mehr essen konnten und dennoch nie ein
Völlegefühl hatten? Warum ist das so? Unser
Körper braucht, nach aktuellen
wissenschaftlichen Erkenntnissen, pro Tag ca.
3'300 Enzyme. Enzyme sind Stoffe, die helfen,
Stoffwechselreaktionen auszulösen. Ein Enzym
kann jedoch nur einen Prozess auslösen. Das
Problem ist, dass es dazu viele Vitalstoffe (in
Früchten und Gemüsen enthalten) benötigt. Doch
wie viele Früchte und Gemüse essen wir täglich?
Wenn Sie mit sich ehrlich sind, doch meist
zuwenig.
Wie soll
der Körper gesunden, wenn all diese Baustoffe
fehlen? Die ganze Thematik ist ähnlich, wie
diejenige des Klimawandels - wenn es bloss mich
nicht trifft? Unser Krankenwesen lässt sich
schon bald nicht mehr finanzieren. Unsere Kinder
sind immer früher krank. Was verlangen wir
unseren Kinder schon alles ab? Wann können und
dürfen sie noch Kinder sein? Junge Menschen
kommen in die Praxis mit Burnout, mit massiven
Degenerationen der Wirbelsäulen und vielem mehr.
Das stimmt mich sehr traurig!
Die Mediziner und Therapeuten sind nicht schuld
an dieser Entwicklung. Wir selbst bezahlen einen
ungeheuer hohen Preis für einen fragwürdigen
Standard. Zwar knirschen wir mit den Zähnen und
ballen die Faust im Sack, wenn die
Krankenkassenprämien ins Haus flattern. Ändern
wir deswegen unsere Ernährungsgewohnheiten?
Leider kaum. Solange sich immer noch die Meinung
durchsetzt, dass wir soviel an Prämien bezahlen
und daraus das Recht auf viele medizinische und
therapeutische Dienstleistungen ableiten, wird
sich in unserem Gesundheitswesen wenig ändern.
Darüber nachzudenken dürfte sicher kein Luxus
sein.
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Ein Adler symbolisiert unter anderem
Freiheit. Wo haben wir unsere Freiheiten
aufgegeben? Wann haben wir den Blick für das
Wesentliche verloren? Leben wir überhaupt
noch im Einklang mit der Natur?
Tiere wissen oft besser, was ihnen gut tut und wann die Zeit für Aktivität und
wann die Zeit für Ruhe gekommen ist. Wie gehen wir mit unserer Tierwelt um?
Gehen wir mit uns selbst so um?
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Krankheiten, liebe Leserin und lieber Leser,
könnten oftmals frühzeitig angegangen werden,
würden wir an kleinen Dingen unseres Lebens
erkennen, um was es geht. Nahrungsergänzungen
werden noch immer verpönt - leider! Unsere
Freiheit besteht darin, dass wir uns einen Ruck
geben und eine Beraterin oder einen Berater
aufsuchen, welcher uns die Zusammenhänge der
Vitalstoffe näher bringt. Sie tun es für sich,
für niemanden sonst.
Wir haben nur diesen einen Körper - sind wir es
ihm und uns nicht schuldig, dem Sorge zu tragen?
Sicher gibt es vererbte Krankheiten, das weißt
niemand von der Hand. Es gibt ebenso viele
Krankheiten, die wir uns erworben haben. Mit
kleinen Dingen können wir Veränderungen bewirken -
beginnen wir bei uns - heute und nicht erst
morgen, dann ist es vielleicht schon zu spät.
Ein Slogan hilft uns, das ins Bewusstsein zu
bringen:
Gesundheit ist alles
und ohne Gesundheit ist alles nichts!
Ich bedanke mich, dass Sie sich die Zeit zum
Lesen dieses Berichtes genommen haben. 8.
Oktober 2007 Markus Oetliker
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