Ihr Stoffwechsel ändert sich stündlich, täglich und über Monate

Gesundheit steht bei vielen Menschen meistens auf den ersten drei Rängen der wichtigsten Dinge im Leben. Sie wissen es selbst, nicht immer isst man gesund, hat genügend Schlaf oder nimmt sich zu wenig Zeit für sich selber. Manchmal sind wir, in Anlehnung an meine letzten zwei Berichte, müde und schlapp. Hat das nun mit der sogenannten „Frühlingsmüdigkeit“ zu tun oder mit was hängt das zusammen? Nun, die Ernährung alleine spielt sicher eine eminent wichtige Rolle in unserem Alltag. Allzu leicht vergessen wir die zwei Begriffe „BEDARF“ und „VERBRAUCH“. Man müsste eigentlich noch einen dritten Begriff hinzu nehmen, die „PFLEGE“. Aber was bedeutet das genau?

Manchmal bewundern wir „alten Eisenbahnen, Auto’s oder Flugzeuge“. Ich treffe auch immer wieder auf sehr gepflegte Seniorinnen und Senioren. Je älter wir werden, desto mehr Zeit müssten wir in unsere Pflege investieren. Schnell taucht bei mir die Frage auf, wie haben sie das gemacht? Dass wir eines Tages diesen eigentlich wunderschönen Planeten verlassen müssen, dürfte jedem klar sein; doch wie erlebe ich das „älter werden“? Ist es möglich, dass ich in meinem Alter entsprechend fit und gesund sein kann oder ist das reine Glückssache?

Seit nunmehr 21 Jahren mache ich für mich zweimal im Jahr eine Haarmineralanalyse. Dabei konnte ich feststellen, dass sich einerseits Schwachpunkte zeigten, also Mineralien oder Spurenelemente, die ich selten oder fast nie in einen normalen Bereich korrigieren kann und andererseits lässt sich beweisen, dass wir im Winter mehr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen brauchen. Je mehr ich mich mit dieser orthomolekularen Medizin auseinandersetze, desto spannender desto mehr erachte ich den Stoffwechsel (Metabolismus) als eine wichtige Sache bezüglich einer guten Erhaltung (auch präventiv gemeint) der persönlichen Gesundheit.

Aufgrund der extrem vielen Ansichten und Lehrmeinungen, was nun eine gesunde Ernährung sei, lese ich mich durch diesen „Urwald von Büchern“. In einem Buch von Dr. Med. Rüdiger Dahlke „das Geheimnis der Lebensenergie in unserer Nahrung“ fand ich eine sehr interessante Aussage:

Ich zitiere: „Die Psyche kommt bei den beiden Franzosen ebenso wenig vor wie bei Campell, Esselstyn, Perlmutter und Davis (Autoren). Sie (die Psyche) gibt, ach meinen Erfahrungen aus dreissig Jahren Krankheitsbilder-Deutung sogar den Ausschlag!“ Ende des Zitates.

Schon immer war und bin ich der Überzeugung, dass unsere Gefühle und Emotionen den Stoffwechsel beeinflussen; doch welche Bedeutung diese beiden wirklich haben, beginnt sich für mich langsam zu erschliessen.

Gerne zeige ich Ihnen, anhand meiner letzten vier Haarmineral-Analysen, was ich damit meine:

41013

Beachten Sie, dass diese Stoffwechselsituation im Herbst 2013 gemessen wurde. Da mein Calzium-Spiegel seit Jahren immer eher zu tief war, testete ich das Thema „Milchprodukte“, die angeblich so gesund sein sollten; der Calziumspiegel blieb tief aber der Phosphorspiegel stieg um 933%! Nicht grade das, was ich mir vorgestellt hatte.

Frühjahr 2014-1

Die Analyse des Frühjahres 2014 zeigt, dass, mit Hilfe des Korrekturtonikums des Labors, der Phosphor- und Natriumspiegel in den Normbereich korrigiert werden konnte. Neu ist die Darstellung der toxischen Metalle, die nicht mehr grün, wie noch bei der Analyse im Herbst 2013, sondern jetzt in Abstufungen von gelb bis dunkelrot. Auffallend ist der erhöhte Verbrauch an Spurenelementen im Winter, was darauf schliessen lässt dass viele Menschen deswegen dann erhöhte Anfälligkeiten von Influenza oder Grippe haben.

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Diese Analyse, gemacht Anfang Oktober 2014 zeigt, dass sich die Spurenelemente über die Sommer-monate „erholt“ bzw. wieder aufgefüllt haben; die toxischen Metalle sind ebenfalls geringer geworden. Es zeigt sich jedoch auch, dass gewisse Mineralien und Spurenelemente einer anderen Art von Verbrauch unterliegen. Wir können über die Ernährung nicht alles korrigieren!

Beachten Sie nun, was in der nächst folgenden Analyse geschehen ist:

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In der Frühjahresanalyse 2015 zeigt sich wiederum, dass die Spurenelemente deutlich weniger sind, als über die Sommermonate 2014. Im Winter verbrauchen wir also deutlich mehr an Spurenelementen wie im Sommer. Eindeutiger kann man es nicht beweisen.

Als gesundheitsbewusster Mensch kann Ihnen diese Information sehr zu Nutze sein.